In unserem ersten telefonischen Gespräch fange ich Sie auf. Gemeinsam besprechen wir die Schritte, die wir nun zusammen gehen werden. Richtig ist: Vieles muss organisiert und geregelt werden. Wichtig ist: Vieles hat erst einmal Zeit.
Sollte Ihr Angehöriger zu Hause oder in einem Heim verstorben sein, ist es wichtig, dass der zuständige Hausarzt oder Notarzt die Todesbescheinigung ausgestellt hat. Im Telefonat besprechen wir den ersten Schritt: die Überführung des Verstorbenen in unsere familiären Räume. Die würdevolle Einbettung und Überführung Ihres geliebten Menschen liegt mir ganz besonders am Herzen. Ich lege sehr viel Wert darauf, dass mein Team und ich Ihren Liebsten würdevoll und einfühlsam einbetten. Seien Sie gerne dabei. Begleiten Sie Ihren Angehörigen auf dem Weg in den Bestattungswagen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, zu sehen und zu wissen, dass Ihr Liebster bei mir in guten Händen ist.
Befindet sich der Verstorbene in einem Krankenhaus oder bei einem Vertragsbestatter der Polizei, erfolgt die Überführung nach unserem Erstgespräch.
Überlegen Sie bitte im nächsten Schritt, wer aus Ihrer Familie oder Ihrem Freundeskreis beim Beratungsgespräch dabei sein soll und möchte. Es kann Ihnen helfen und gut tun, wenn ein enger Vertrauter an Ihrer Seite ist. Vielleicht haben auch die Kinder Fragen, die wir gerne im Gespräch klären können. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier.

Wenn Sie einen geliebten Menschen verloren haben, rufen Sie mich gerne an. Rund um die Uhr. Egal zu welcher Tages- und Nachtzeit.
